… zu Berge wir ziehn
Und damit ist doch schon klar, wohin unsere heutige Wanderung ging. Bergauf.
Halb acht fuhr unser Bus nach Eisleben, kurz nach acht unser Zug nach Wallhausen.
Genug Zeit, um auf dem Bahnhof in Eisleben einen leckeren Kaffee zu trinken.
Schade nur, dass der Bäcker im Bahnhof am Wochenende nicht geöffnet hat.
Und auch in Wallhausen keine Chance auf einen Kaffee. Na gut, dann gings halt so los.
Und diesmal gings wirklich steil bergauf. Schließlich liegt Wallhausen südlich des Harzes und wir waren in nördlicher Richtung unterwegs.
Kaum hatten wir den Ort hinter uns gelassen, waren wir allein in der Natur. Und das änderte sich nur mal kurz als wir Drebsdorf, Hainrode und Horla durchquerten.
Oberhalb von Drebsdorf machten wir an einem idyllisch gelegenen Rastplatz Halt.
Schließlich hatte Susi ihren neuen Wanderrucksack ordentlich bestückt.
Dann gings weiter, natürlich noch immer bergauf.
Kurz vor Horla waren wir am höchsten Punkt unserer Wanderung.
Und dann gings entlang der Horle und der Wipper gemächlich bergab Richtung Wippra.
In Wippra angekommen, machten wir im Mühlencafé Rast. Danach gings weiter über Friesdorf bis nach Rammelburg. Und dann mit der Wipperliese zurück.
Wer gern in ruhigen Gegenden unterwegs ist, und wem 30 Kilometer nichts ausmachen, sollte diese Wanderung einfach mal machen.


