Der Umzug – Part I
Gestern ab 14.00 Uhr gings los.
Techniker und UPS waren da, und wir von der IT waren auch mit vier Personen vertreten. Vor uns lagen viele Stunden für
- Ausbau der Server aus dem Schrank (Rack neudeutsch)
- Verpacken
- Transport in die neue Hauptstelle
- Einbau in andere Schränke an unterschiedlichen Standorten
- Neuverkabelung der Server
- Umkonfigurieren der Server (neue IP-Adresse usw.)
- Funktionstest
Und das für etwa 50 Geräte.
Ganz großer Umzug
Morgen ist es soweit. Unsere gesamte Servertechnik wird in die neue Hauptstelle nach Staßfurt umziehen.
Neben ein paar kräftigen Mitarbeitern von UPS sind noch zwei Techniker zum Aus- und Einbau und zwei weitere Techniker für besonders sensible Hardware dabei.
Und ich habe die Verteilung der Server und die Verkabelung geplant. Mal sehen, ob das alles klappt.
Und ihr könnt das dann natürlich hier lesen.
Trotz Notebook nicht arbeitsfähig
Heute kam endlich mein Notebook, der Portégé M400, von der Reparatur zurück. Der geneigte Leser erinnert sich vielleicht noch, dass Toshiba vier Arbeitstage veranschlagt hatte.
Im Endeffekt war das Teil zu irgendeinem Sub gegangen, der für die Reparatur eben etwas länger brauchte. Wenigstens konnte ich online verfolgen, was gerade gemacht wird.
Kennenlernen der Kollegen
Heute war eine Kennenlernveranstaltung anberaumt.
Die Kreissparkasse Aschersleben-Staßfurt und die Sparkasse Elbe-Saale werden fusionieren. Und damit sich die Kollegen mal so richtig kennenlernen, gabs heute diese Veranstaltung.
Naja, ob ein Montag dafür der ideale Tag war, darüber kann man sich streiten. Auf jeden Fall lichteten sich die Reihen nach dem offiziellen Teil sehr schnell.
Ich konnte mein neues Büro in Augenschein nehmen. Oder sagen wir, das, was mal mein Büro werden soll. Aber es sind ja noch ein paar Tage Zeit bis zum Umzug nach Staßfurt. Da bin ich noch optimistisch.
Ansonsten habe ich endlich mal die Susi offiziell kennengelernt und auch gleich mit nach Hause genommen.
Nicht arbeitsfähig
Heute ist es passiert. Mein Arbeitsnotebook, ein Toshiba Portégé M400, ist auf die Reise zur Reparatur gegangen.
Es hatten sich in der letzten Zeit schon einige kleinere Probleme gezeigt. Lüfter lief immer auf Volllast, Rechner war manchmal langsam usw. Als ich aber dann gestern morgen nicht mal mehr auf das TPM zugreifen konnte, in dem meine sensiblen Daten liegen, hatte ich genug.
Anruf bei Toshiba, Garantiefragen geklärt, Abholungstermin vereinbart und die Hoffnung geäußert, dass die Reparatur nicht ganz so lange dauern würde.
Heute nachmittag war es dann soweit. Meine Festplatte habe ich natürlich dabehalten. Toshiba hat vier Arbeitstage als Dauer angegeben. Na mal sehen ...
Und mal sehen, wie ich die nächsten Arbeitstage so rum kriege.
Offizieller Hauptsitz beschlossen
Der Kreistag hat es beschlossen. Der Hauptsitz der neuen Salzlandsparkasse wird in Staßfurt sein.
Na gut, zwar nicht mehr Bernburg aber tausendmal besser als der Mitkandidat Schönebeck. Schließlich beträgt die Entfernung von meinem Zuhause bis dorthin ca. 70 Kilometer. Und das jeden Tag zwei mal, ist nicht gerade mein Wunschtraum.
Offizieller Fusionsstart
Heute war auf Arbeit der Kickoff für unser Fusionsprojekt. Der Fusion der Sparkassen Elbe-Saale und Aschersleben-Staßfurt zur neuen Salzlandsparkasse.
Okay, der Name steht noch nicht fest, der neue Hauptsitz auch nicht, aber wir fangen einfach schon mal an.
Das verspricht ein spannendes und arbeitsreiches Jahr zu werden. Aber wie das geht, weiß ich ja noch. Die letzte Fusion, an der ich teilnehmen durfte, liegt ja gerademal drei Jahre zurück.
Managementversuch
Heute habe ich versucht, meinen Kollegen die Selbstmanagementmethode 'Getting Things Done' und deren Umsetzung in Lotus Notes etwas näherzubringen.
Zwei Stunden, in einem offiziellen Seminar mit Beamer und Flipchart und allem Drum und Dran.
Wer sich schon etwas mit dieser Methode beschäftigt hat, weiß dass viel Selbstdisziplin dazu gehört, alles umzusetzen.
Aber wenn man sich dazu durchgerungen hat, ist es eine echte Erleichterung.
Ich bin man gespannt, ob wenigstens ein paar der Dinge, die ich vorgeschlagen habe, ihren Weg in die Praxis finden.
Maritimes Frühstück
Heute stand eine kleine Veranstaltung in Magdeburg an. RIM und T- Mobile hatten zu einem BlackBerry-Frühstück geladen. Wie der Name schon sagt, gabs da natürlich auch was zu essen. Ach ja, das Event fand im 'Maritim' statt.
Zu Beginn sprach ein Vertreter von RIM über das WES 2008 und die neuen Informationen, die es dort so gab. Und natürlich über das neue Endgerät, auf das alle warten. Den BlackBerry Bold. Und was der alles kann.
Alle neuen Features. die aufgezählt wurden, sind bei Windows Mobile schon seit zwei Jahren Standard. Trotzdem sind die BlackBerry-Jünger total aus dem Häuschen. Naja, die kriegen ja auch nicht so oft neue Hardware von RIM vorgestellt.
Danach war ein Typ von avado am Beamer und stellte vor, was die so anbieten. Er hielt seine Präsentation direkt von seinem BlackBerry . Und wieder staunte alles. Dass sowas mit einem BB geht.
Zwischendurch standen warme und kalte Speisen am Büfett bereit. Und Kaffee. Ohne den geht ja bei der lT garnichts.
Insgesamt ein schöner Vormittag mit ein paar neuen Informationen und viel zu essen.
Ach ja, zum WES 2008 hätte ich auch fahren können. Aber das fand in Orlando, Florida statt. Und das hätten die bei uns in der Personalabteilung nie verstanden.
Das war meine cebit
So, wieder zuhause. Total fertig, den ganzen Tag nur gelaufen, viel gesehen, noch mehr gehört und doch nicht alle Stände geschafft, die ich mir ansehen wollte.
In diesem Jahr stand bei mir Email-Archivierung im Vordergrund. Und natürlich hatte ich schon vorher Termine bei den Firmen vereinbart, deren Lösungen ich mir unbedingt ansehen wollte. Die haben auch problemlos geklappt aber leider alle ziemlich lange gedauert.
Und mir die Erkenntnis gebracht, dass alle Hersteller auch nur mit Wasser kochen. Jeder etwas anders, aber insgesamt gesehen, bieten alle das Gleiche.
Leider blieb dann wenig Zeit für andere Dinge.
Aber ich war bei Garmin und habe meinen nächsten Laufcomputer, den Forerunner 405 gesehen. Der soll irgendwann im Sommer auf den Markt kommen. Bei Microsoft konnte ich mit einigen PocketPCs rumspielen, die gerade erst auf den Markt gekommen sind oder noch kommen werden. Da war aber erwartungsgemäß sehr viel los.
Irgendwo konnte ich einen Blick auf den Nachfolger meines TabletPCs, des hp TC1100 erhaschen. Ein super Teil. Klein, leicht und schick. Mal sehen ...
Gegessen habe ich bei vodafone, Kaffe gabs bei Group Technologies. Bin also auch nicht verhungert.
Wie immer ein tolles Erlebnis aber leider viel zu kurz. Man kann einfach nicht alle Informationen aufnehmen, die geboten werden. Schade eigentlich.


