Urlaub – Der fünfte Tag
... hieß Abreise nach Hause. Die Zeit war leider viel zu schnell vergangen.
Nach dem Aufstehen wurde erst mal in Ruhe gefrühstückt. Zu Jennys Leidwesen nicht draußen aber bei den Temperaturen hätte man einen Eispickel für seinen Kaffee gebraucht.
Danach hieß es Einpacken, Aufräumen und Auto beladen.
Die Vermieterin war noch zum Abkassieren da und sagte uns, dass wir heute solange in den Wohnungen bleiben könnten, wie wir wollen. Wie gesagt, echt nette Vermieter.
Wen übrigens interessiert, was aus dem Topf geworden ist, der kann sich ja mal das Bild ansehen.
Für den Rückweg hatten wir uns für Landstraßen und gegen Autobahn entschieden. Natürlich mit einem kleinen Stopp bei McDonalds.
Die richtige Entscheidung, denn wir kamen alle recht entspannt nach Hause.
Außer Auspacken ging dann aber heute nicht mehr viel. Sicher die Nachwirkungen vom Urlaub.
Insgesamt betrachtet ein schöner Urlaub (zu kurz, wie immer), den wir sicher nochmal wiederholen werden. So die einhellige Meinung aller Beteiligten.
Urlaub – Der vierte Tag
Obwohl das Wetter wieder nicht so toll war, gings heute dann aber wirklich an die Ostsee.
Da sich André und Katy auskannten, schlugen sie 'Hohe Düne' vor und übernahmen auch gleich die Führung.
Unterwegs fing es auch ein paar Mal an zu regnen, am Strand war es dann jedoch trocken. Aber windig ohne Ende.
Aufgrund dieses Wetters waren kaum Leute am Strand und so konnten wir einen kleinen Spaziergang machen und die Hunde spielen.
Urlaub – Der dritte Tag
Heute sollte es eigentlich an die Ostsee gehen. Aufgrund des Wetters entschieden wir uns aber für ein Mittagessen in Krakow am See.
Dort angekommen war natürlich wieder der schönste Sonnenschein.
Wir liefen vom Parkplatz bis zum See und entschieden uns dort für die Terasse des Seehotels.
Eine schlechte Wahl, denn wir hatten von Anfang an mit Wespen zu kämpfen.
Nach fünfzehn Minuten zogen wir nach drinnen um. Wir durften die Hunde mit rein nehmen und die die Kellnerin schob uns bereitwillig ein paar Tische zusammen.
So wurde es dann doch noch ein schönes Essen.
Zurück in der Ferienwohnung mussten wir erst mal chillen und die Angler angeln.
Am Abend gabs dann reichlich Fisch. Okay, der stammte von Andrés letzter Norwegentour, war dafür aber umso leckerer.
Urlaub – Der zweite Tag
... startete mit einem kleinen Lauf zum Bäcker Tante Emma Laden nach Groß Tessin. Brötchen holen.
Nach einem ausgiebigen Frühstück machten sich Katy und André und Susi und ich auf den Weg. Nochmal nach Groß Tessin, Einkaufen und dann eine kleine Runde um den See.
Christoph und Jenny wollten ein bißchen rudern und chillen.
Unterwegs kamen wir an einem Wegweiser zu einem Großsteingrab vorbei, dem wir auch prompt folgten. Vom Grab habe ich ein Beweisfoto gemacht. Doch etwas ernüchternd so ein Großsteingrab.
Der Einkauf ging schnell vonstatten und zurück wanderten wir über Rum Kogel, ein kleiner Ort etwa zwei Kilometer von Reimershagen entfernt. Nach einer kleinen Pause an der Badestelle kamen wir gegen zwei wieder beim Ferienhaus an ... und fanden Christoph und Jenny chilled auf der Wiese.
So ist dann auch der restliche Tag für uns verlaufen. Die Angler versuchten sich zwar noch ein bißchen am See, aber zum Abendbrot gabs von Christoph selbsteingelegte Steaks. Kompliment, die waren echt lecker.
Urlaub – Der erste Tag
Treffen war für 08:30 Uhr, Abfahrt für 09:00 Uhr geplant. Mit geringfügiger Verspätung kamen wir dann gegen zehn von zuhause weg. Ich sag' nicht, war schuld war.
Problemlos gings dann bis zur A10, zum ersten Stau. Nachdem wir eine Stunde Stop-and-Go hinter uns hatten, fuhren wir von der Autobahn runter und durch irgendwelche Nester bis zur A24. Von da an gabs nur noch eine Unterbrechung. Bei McDonalds.
Von den Vermietern, den Ahrendts, wurden wir sehr freundlich empfangen und auch ganz schön zugetextet. Dann gings an Ausladen und Auspacken.
Und natürlich an den See. Begutachtung der Stege und der Badestelle.
Der erste Tag endete dann mit einem zünftigen Lagerfeuer und viel Ruhe. Genau, wie wir uns den Urlaub vorgestellt hatten.
News von unterwegs
Und schon ist die Konferenz wieder vorbei und ich ein auf dem Heimweg. Und das natürlich mit der Bahn. Was sonst macht soviel Spaß. Ich habe ja schon mehrfach darüber berichtet.
Beim EntwicklerCamp habe ich jede Menge Neues erfahren und mein kleines Tief von gestern Abend ist nach ein paar Stunden Schlaf auch überwunden. Und ich habe noch einige andere Sachen festgestellt.
Müde
Das bin ich. Aber wirklich.
Ich bin ja auf dem EntwicklerCamp 08. Und hier gibt es Sessions von früh bis spät. So viel Wissen um Notes. Und so viel Neues. Ich glaube, morgen geht nichts mehr rein in meinen Kopf.
Sorry, muß jetzt schlafen. Morgen gibts mehr Info.
Morgens halb neun in Gelsenkirchen
... sieht es so aus. Irgendwie genauso wie in anderen Städten auch.
Ich habe gestern abend im Maritim eingecheckt, habe schlecht geschlafen und bin eben vom Frühstück gekommen. Da die Veranstaltung erst nach zehn beginnt, kann ich ja noch schnell einen Eintrag machen.
Ich werde bis Mittwoch am EntwicklerCamp 08 teilnehmen. Eine Fachkonferenz nur für Lotus Notes Domino. Die drei Tage sind vollgepackt mit Sessions, deren Inhalt kaum einen meiner Leser interessieren dürfte. Falls doch, es geht unter anderem um:
- Configuring a multidatabase application
- Notes Reporting
- Productivity with Symphony and Notes 8
- OOP für Web- und Notes-Anwendungen
Und das von 09:00-17:30 Uhr. Mal sehen, ob ich soviel Wissen ertrage.
Bahnfahren kann auch Spaß machen
Heute bin ich mal wieder mit der Bahn unterwegs. Und das ist ja immer ein besonders Erlebnis.
Los gings schon im RegionalExpress. Der hielt unplanmäßig kurz vor Magdeburg wg. Bauarbeiten. Zum Glück nicht lange. Und so habe ich den Anschlußzug noch geschafft.
Sightseeing in der Heimat
Da wir heute sowieso in Thale waren, um Susis Golf in die Werkstatt zu bringen, waren wir ja schon fast in Quedlinburg. Also noch die paar Kilometer gefahren, eine Weile nach einem geeigneten Parkplatz gesucht und immer gehofft, dass es aufhört zu regnen.
Es hörte auf zu regnen und wir gingen die paar Meter vom Parkplatz bis zum Schloß Quedlinburg. Zuerst mal was essen. Wir kehrten im 'Domkrug zum Schloß' ein und hatten bei Hirschgulasch.
Danach besuchten wir das Schloßmuseum. In den nächsten vierzig Minuten konnten wir uns Bibelhandschriften, handgeschriebene Lexika und auch die Stammlinie der Regenten, die in der Königspfalz residierten.
Um 13.00 Uhr nahmen wir an einer Führung im Dom teil und konnten uns den Domschatz ansehen. Leider waren die Infos relativ spärlich. Außerdem wurden Fachbegriffe in den Raum geworfen, ohne diese zu erklären. Oder weiß jemand, was ein Evangelistar ist (natürlich ohne Wikipedia)?
Der Außenbereich des Schlosses sah leider nicht sehr einladend aus. Überall wurde gebaut, Gerüste standen an fast allen Wänden. Also kaum Motive für die Cam.
Schön, dass man wenigstens von der Schloßbergseite aus ein paar Bilder ohne Baumaßnahmen machen konnte. Ich verstehe natürlich, dass solche Maßnahmen notwendig sind, aber schade ist das schon.


