theBastianonline

21Sep/070

Tipps für Bahnfahrer

Wenn man, wie ich, möglichst immer Zugriff auf die Weiten des Net haben möchte, sollte man bei der Reise mit der Bahn einige Punkte beachten. Ich habe schmerzliche Erfahrungen sammeln müssen.

  • Im ICE Platz mit Tisch und Steckdose reservieren
    • ich habe gelernt, 2 Akkus halten auch nicht ewig
  • ICE-Wagen mit Repeater wählen
    • mir ist dauernd die Verbindung vom Mobile Phone zum Provider abgebrochen
  • Im IC gibt's nur selten Steckdosen
    • zum Glück war der zweite Akku noch voll
  • Einzelsitze im ICE, meist Nr. 21, sind zwar an einem Tisch, haben aber keine Steckdose

Dieses Posting entsteht gerade im ICE 1643, auf Platz 21, Wagen 21, ein Wagen ohne Repeater. Soeben meldet sich mein Akku, Restkapazität 10%. Also alles richtig gemacht. :-(

19Sep/072

Erlebnis Bahnfahren

Ich sitze im ICE 2148 von Erfurt nach Frankfurt/M. und dann weiter nach Trier. Von meinem Zuhause aus ausgesehen, liegt Trier am A.... Ende der Welt. 2x ICE und insgesamt 3x umsteigen. Ich nutze da immer die Reserverungsmöglichkeiten der Bahn. Darum sitze ich jetzt auch bequem an einem Tisch und habe eine Steckdose in Reichweite.

In den nächsten zwei Tagen werde ich an einem Workshop der Firma bit Informatik teilnehmen. Dabei soll versucht werden, ein Produkt, welches bei uns im Einsatz ist, weiter zu verbessern. Außerdem wird die neue Beta vorgestellt.

 Mit dabei ist Alex, ein Kollege aus meiner ehemaligen Sparkasse. Und es verspricht lustig zu werden.

Zufällig steht morgen abend noch um kleine Abendveranstaltung an.

17Sep/070

Wanderung entlang der Wipperliese

Ich hatte schon bei einigen Fahrten mit der Wipperliese gesehen, dass neben der Strecke ein Weg verläuft. Diesen wollte ich unbedingt mal erwandern.

Also wie immer zuhause die Strecke ausgesucht. Komischerweise war der Weg nicht auf meinen Karten eingezeichnet. Ich hatte ihn aber genau gesehen. Also eine Alternative zur Sicherheit aufgezeichnet aber beschlossen, den Wipperliesenweg zu nehmen.

Mit der gings dann auch bis Wippra, (mein Weg war da, habe extra nochmal geschaut) und dann erst mal in der Rodelbahn Mittag essen. Wir hatten uns den Fahrplan der Bahn aufgeschrieben, um irgendwo wieder zuzusteigen, wenn die Strecke zu lang wurde.

12Sep/070

Spur der Steine

Gemeint ist natürlich unsere eigene Spur der Steine und nicht der bekannte DEFA-Streifen.

Wie schon im Mai, stand heute wieder eine Wanderung von Sangerhausen nach Wippra an. Diesmal hatte ich jedoch eine andere Route rausgesucht, die über Wettelrode und das Forsthaus Wildenstall führen sollte.

Wieder mit der Bahn nach Sangerhausen und vom Bahnhof in Richtung Thomas-Müntzer-Schacht. Bergauf haben wir uns heute ein wenig mehr Zeit genommen und uns den Bismarckstein (Rehstein) und den Opferstein angesehen. Leider gab es bei beiden keine Informationstafel und auch das Internet gab nichts weiter her.

BismarcksteinOpfersteinHalde des Thomas-Müntzer-Schachts

12Sep/070

Freundlichkeit ist eine Zier …

... nur bei der Bahn halt nicht.

(Ich weiß auch, dass der Spruch eigentlich die Höflichkeit meint. ;-) )

Heute haben wir eine kleine Wanderung gemacht und für die Hin- und Rückreise zur Location die Bahn genutzt (Posting dazu folgt später). Dabei mußte ich wieder feststellen, dass Freundlichkeit für Mitarbeiter dieses Unternehmens ein Fremdwort ist.

Geht das nur mir so?

14Mai/070

Unsere erste Wanderung in diesem Jahr …

... die wir allein unternehmen. Wir waren ja in diesem Monat bereits mit den Ellis unterwegs aber diese Wanderung hatten wir allein geplant. --- Na gut, ich hatte mir von Mutti eine Ausschnittskopie ihrer Wanderkarte machen lassen.

Wir fuhren mit der Bahn nach Sangerhausen, tranken am 'Runden Kiosk' (der ist in diesem Jahr 50 geworden) noch einen Kaffee und begannen dann unsere Wanderung nach Wippra. Start war 09:45 Uhr.

Vom Bahnhof aus gings zwei Mal rechts und Richtung Thomas-Müntzer-Schacht. Dann steil bergauf Richtung Lengefeld. Von da aus nach Morungen, weiter durch den Wald, an Hayda vorbei, und schon waren wir in Wippra. Wir waren für die 15 Kilometer 3,5 Stunden unterwegs.

Im Mühlencafé kehrten wir zum Mittag ein. Gestärkt gingen wir weiter zum Bahnhof, um mit der Wipperliese zurückzufahren. Ok, wir hatten den Zug gerade verpaßt, der Nächste fuhr in zwei Stunden.

Da wir noch fit waren, beschlossen wir, noch ein wenig in Richtung Heimat zu laufen und an einer anderen Haltestelle zuzusteigen. Wir folgten einem Weg auf meiner kopierten Karte Richtung Biesenrode. Zumindest solange, bis die Karte zu Ende war. Dann hofften wir auf Wegweiser. Zwei Stunden und 10 Kilometer später trafen wir doch tatsächlich in Biesenrode ein, tranken in einer Gaststätte vor Ort einen Cappuchino und fuhren dann mit der Wipperliese nach Hause.