theBastianonline

31Okt/080

Feiertagswandern – diesmal Teichtour

Zum mittlerweile x. Mal (weiß gar nicht mehr, wie oft das schon war) hatten wir heute zu einer kleinen Wanderung am Feiertag geladen.

Trotz des schlechten Wetters am Vortag wurde der Termin nicht verschoben sondern auf besseres Wetter gehofft. Und wir sollten nicht entäuscht werden. Geplant war eine Tour vom Sternhaus nach Gernrode, dort essen und dann eine andere Strecke zurück.

Wir waren zu viert fünft, Katy, André und Spyke, Susi und ich. Dazu strahlender Sonnenschein und gute Laune bei allen Beteiligten. Und es lag noch richtig viel Schnee vom Vortag.

8Sep/070

Auf allen möglichen und unmöglichen Wegen

Wegzeichen

Der Termin unserer geplanten Wanderung von Tilleda zum Kyffhaeuser stand seit Wochen fest und alle hatten zugesagt. Es versprach also eine lustige Wanderrunde zu werden. Ich hatte aufgrund der Teilnehmer auch eine Strecke mit leichtem Anstieg und kurzem Rückweg ausgesucht.

Nachdem dann die Absagewelle ins Rollen kam, blieben nur Susi und ich übrig. Wir ließen uns von Wetter nicht entmutigen und machten uns allein los. ---

Der professionelle Wanderer und auch der Laie kennt sie. Die Wanderwegmarkierungen, die anzeigen, auf welchem Weg man sich befindet und damit die Orientierung wesentlich vereinfachen (sollen).

Einzelne Zeitgenossen, wie ich zum Beispiel, vertrauen zwar dem neumodischen GPS-Kram mehr, aber der richtige Wanderer hängt halt an seinem Zellulosedatenträger. Aber auch mir sind diese Zeichen natürlich nicht unbekannt.

In dieser Ausbaustufe wie von der Königspfalz Tilleda in Richtung Kyffhaeuser habe ich sie jedoch noch nie gesehen. Man konnte sich quasi aussuchen, auf welchem Weg man gehen wollte.

Zur Auswahl standen unter anderem:

  • Kaiserweg
  • Barbarossaweg
  • Kyffhaeuser-Feengrottenweg

Die anderen Wege hatten keine Bezeichnung mehr abbekommen aber soviele könnte sich sicher sowieso kein Wanderer merken. ---